FS Meteor

 

Die Meteor ist ein multi-disziplinäres Forschungsschiff, das der deutschen Hochseeforschung auch in Zusammenarbeit mit anderen Ländern auf diesem Gebiet dient. Als Betreiber fungiert die Universität Hamburg.

Die Meteor ist das dritte deutsche Forschungsschiff dieses Namens. Sie wurde 1985/86 auf der Schlichting-Werft in Travemünde unter der Baunummer 2030 gebaut. Die Kiellegung fand am 13. März 1985, der Stapellauf am 3. September 1985 statt. Das Schiff wurde im Februar 1986 fertiggestellt und am 15. März 1986 in Dienst gestellt. Es ermöglicht Wissenschaftlern aus Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der deutschen Länder und des Bundes grundlagenbezogene Forschung und wird ständig modernisiert.

Eigner des Schiffes ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das auch für die Baukosten aufkam. Die Betriebskosten (einschließlich Ausrüstung, Reparatur, Stammpersonal) werden entsprechend der Nutzung zu 70 Prozent von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und zu 30 Prozent vom BMBF getragen. Die Koordination der wissenschaftlichen Fahrtplanung liegt bei der Senatskommission für Ozeanographie als Planungs- und Betreuungsstelle der Aktivitäten des DFG in der Meeresforschung. Die wissenschaftlich-technische, logistische und finanzielle Vorbereitung, Abwicklung und Betreuung des Schiffsbetriebes erfolgt durch die Leitstelle Meteor/Merian am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg. Die Bereederung erfolgt bis Ende 2012 durch die Reederei F. Laeisz (Bremerhaven). Die Ausschreibung für die Bereederung des Schiffes ab 2013 hat das in Leer ansässige Unternehmen Briese Schiffahrt gewonnen.

Die Meteor bietet Unterkunft für 32 Besatzungsmitglieder sowie 28 Wissenschaftler und bis zu zwei Mitarbeiter des Deutschen Wetterdienstes, die verantwortlich für die Bordwetterwarte sind. Ein Wetterfunktechniker befindet sich dabei ständig an Bord, bei Bedarf darüber hinaus auch ein Meteorologe.

Zum weltweiten Einsatz kommt die Meteor auf den Gebieten der Meeresgeologie, Ozeanographie, maritimen Biologie, Meereschemie und Ökologie. Dafür stehen an Bord 20 Labore zur Verfügung. Weiterhin verfügt das Schiff für die Forschung über mehrere Winden sowie verschiedene Kräne, darunter ein Heckgalgen. Auch Unterwassergleiter werden von Bord der Meteor aus eingesetzt.[8] sowie Lander. Darüber hinaus ist das Schiff für wissenschaftliche Zwecke u. a. mit Echolotanlagen ausgerüstet. Das Schiff kann 45 bis 50 Tage ununterbrochen auf See bleiben und dabei 10.000 Seemeilen zurücklegen.

Das Modell entstand aus einem Fertigrumpf mit 195 cm Länge – 1:50 – der Rest wurde nach Plänen gebaut.

Galgen und der große Kran sind funktionstüchtig und die komplette Beleuchtung funktioniert in verschiedenen Stufen und der Sound darf da natürlich auch nicht fehlen!

Antrieb: Bosch Lüftermotor 12 Volt

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