Kategorie-Archiv: Raddampfer

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DS- Hohentwiel

Das österreichische Dampfschiff Hohentwiel ist ein Schaufelraddampfer und die ehemalige Staatsyacht des letzten Königs von Württemberg Wilhelm II. auf dem Bodensee. Sie ist das einzige noch betriebene Dampfschiff und zugleich das älteste, immer noch verkehrende Passagierschiff auf dem Bodensee. Es verkehrt im Charterbetrieb auf dem Obersee und dem Überlinger See. Die Hohentwiel liegt im österreichischen Hard bei Bregenz. Benannt ist sie nach dem in der Nähe des Bodensees gelegenen Hausberg der Stadt Singen im Hegau, dem Hohentwiel.1280px-Bodensee_Raddampfer_Schiff

Die Hohentwiel lief 1913 in Friedrichshafen vom Stapel. 1962 wurde sie ausgemustert und zu einem Clubheim mit Restaurant umgebaut. Anfang der 1980er Jahre wurde sie vor der Verschrottung gerettet und 1990 war die Restaurierung beendet. Das Schiff hat dank der recht erfolgreichen Renovierungsarbeiten eine Klassifikation des Germanischen Lloyds.

Zum Modell:

Seit Jahren arbeitet Wolfgang Ellinghaus an diesem einmaligen Schiff. Mittlerweile sind mehr als 6500 Baustunden zusammengekommen und zum jetzigen 100 jährigen Jubiläum des Vorbildes ist es so weit, dass es Austeilungsfähig ist, auch wenn der Innenausbau noch nicht komplett ist. Man sieht auf den Bildern die Qualität der bisher gebrachten Bauleistung.
Dar Rumpf des Modells ist konventionell in Spantbauweise erstellt und mit Glasfaser überzogen. Das Deck ist mit einzelnen Leisten belegt. Insgesamt wurden mehr als 800 Leisten 3mm breit und 190 mm lang verlegt. Die Kalfaterung ist aus schwarzem Tonkarton und wurde hochkant zwischen die Leisten geklebt. Am Vorschiff sind die Übergänge der Längs verlaufenden Deckleisten zu den Abschlussplanken gefischt.

Der Aufbau ist aus Platinenmaterial 0,4 und 0,24mm Dicke hergestellt. Diese Platten wurden auf ein Gerüst aus Messingprofil aufgelötet das in Art und Aufbau der Konstruktion des Originals sehr nahe kommt.

Die Relingstützen sind Sonderanfertigungen. Es gibt 8 verschiedene Typen Relingstützen, davon sind 7 im Modell nachempfunden. Die Niete um die Fenster des Aufbaus sind richtige Niete (Durchmesser 0,5 x 0,7 Linsenkopf ) aus dem Eisenbahnzubehör und insgesamt 628 Stück. Die Versteifungen außen am Aufbau sind MS-Profile und aufgelötet.

Das Steuerhaus ist aus Mahagoni und hat eine vollständige Einrichtung, die Türen kann man öffnen und die Klinken in horizontaler Position verschließen die Tür mittels eines Riegels.
Das Oberlicht ist komplett aus Messing gefertigt, die Scheiben sind aus Polycarbonat. ….

….Beschreibung wird fortgesetzt.

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Robert E. Lee

 

Der Mississippi-Dampfer ROBERT E. LEE

Die ROBERT E. LEE wurde 1866 in New Albany, Indiana gebaut. Sie war benannt nach dem Oberkommandierenden der Südstaatenarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg. Das Schiff fuhr meist auf der Strecke von New Orleans nach Natchez, Mississippi.
Berühmt wurde der Dampfer durch das Rennen von 1870 gegen die Natchez über eine Strecke von 1857 km von St. Louis, Missouri nach New Orleans. Die ROBERT E. LEE brauchte dafür 3 Tage und 18 Stunden.
Nach 16 Jahren Dienst auf dem Mississippi fing das Schiff im September 1882 Feuer. 21 Menschen starben bei dem Unglück 50 km nördlich von New Orleans.

das Modell ist ein reiner Planbau.

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Flußschlepper “Lübeck”

Das in den 20er Jahren gebaute Schiff war bis in die 60er Jahre als Radschleppdampfer auf dem Rhein im Einsatz und zog bis zu sieben antriebslose Leichter. Bis zum Ende der 1950 Jahre waren Schleppdampfer und Motorschlepper neben Fracht- und Tankschiffen rund 100 Jahre lang typisch für den Transport auf Flüssen und Kanälen. In den 50er und 60er Jahren wurden sie durch die moderneren Schubschiffe ersetzt.

Das Modell ist ein reiner Planbau und ist 150 cm lang.

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Morningstar

Geschichte der Rädershiffe unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Raddampfer

Die Morningstar wurde in Spandenbauweise aufgebaut und ist ein kompletter Planbau.

Antrieb erfolgt elektrisch – Rauchgenerator – Soundmodul – Beleuchtung.