Hervorgehobener Artikel

Willkommen bei SMC-Gerlingen.de

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Zeigen möchten wir einen kleinen Ausschnitt aus dem  Schiffsmodellbau den wir seit vielen Jahren als Hobby betreiben.

Seit dem Austritt Anfang 2013 aus dem Gerlinger Club – smc-gerlingen.net – sind wir nur noch eine kleine Interessengemeinschaft mit insgesamt 4 Mitgliedern, die alle in Gerlingen wohnen.

Wir haben keine gemeinschaftliche Werkstatt.  Die Modelle werden in der jeweiligen Werkstatt/Keller des Eigners gebaut. Zu sehen sind Baukastenmodelle, Bausets und auch komplette Eigenbauten oder auch spezielle Umbauten.

Wenn Du Fragen hast, wende dich doch bitte an:   ws-14 (at) arcor (dot) de

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Filme auf meiner Youtube-Galerie:     https://www.youtube.com/user/gerdleu/videos

MISS PORTOFINO

Daten:

Länge ü.a. 88cm

Breite         21cm

Verdrängung fahr fertig 1880g

Motor: 9Volt Plettenberg 930/6

Fahrakku- 3 Stück Lifepo A123 mit 2,1 Ah Kapazität

Alle Streifen und Bilder sind Decal Schiebebilder mit Inkscape entworfen.

 

Hydro Sprint Miss Behaviour

Umbau Graupner Jet Sprint zu Graupner Hydro Sprint.

Motor : Zenith Bürstenmotor wassergekühlt

2 Zellen ABC LiFePo 6,6V

Schraube 3 Blatt Ø35mm

Gewicht 1030 Gramm

Der Schriftzug und das Bild wurden auf selbstklebende Folie ausgedruckt.

 

 

Outsider


Technische Daten

Länge ü.a. ca. 1170 mm
Breite Rumpf 295 mm
Gesamthöhe ca. 2100 mm
Masthöhe über Deck 1700 mm
Segelfläche Fock 2400 cm²
Segelfläche Groß 4700 cm²
Gesamtgewicht ca. 6500 g
Kielgewicht 3,4 kg
Gesamtfläche dm²

Our Lass II

 

Ein wenig Geschichte …….

Yorkshire Trawler Inhaber Arnold Locker von Locker Trawlers Ltd, besitzt und betreibt die 21,5 Meter lange Our Lass II. Sie wurde für den Fang von Weißfisch in den norwegischen und den EU-Sektoren der Nordsee entworfen und gebaut. Viele dieser Art von modernen Trawler werden errichtet, aber oft mit geringen konstruktiven Unterschieden.

Our Lass II wurde mit einem Kostenaufwand von rund £ 1.600.000 gebaut und ging in den operationellen Betrieb im August 2007 und wurde zunächst bei Whitby basiert. Sie hat eine Besatzung von acht Mann und war damals einer von vielen Trawlern, die in Großbritannien gebaut wurden.
1:32    –       Länge 700mm,   Breite 230mm ,  Höhe 485mm,   Leergewicht 3.6kg.

Schnellboot S 100

Die Entwicklung des typischen deutschen Schnellbootes des Zweiten Weltkrieges begann 1928, als das Schnellboot S 1, basierend auf dem Plan der schnellen Motorjacht Oheka II, entwickelt wurde. Das Boot wurde 1930 als „UZ (S) 16“ – U-Boot-Zerstörer in Dienst gestellt. Ab 1932 bildete es mit sieben verbliebenen Booten aus dem Ersten Weltkrieg und inzwischen vier neu hinzugekommenen Booten die 1. S-Flottille.[4] Gleichzeitig wurde die offizielle Typbezeichnung „Schnellboot“ eingeführt.

Die neuen Schnellboote wurden von drei Ottomotoren mit zusammen 3000 PS auf drei Schrauben angetrieben und hatten etwa 40 Tonnen (t) Verdrängung, zwei Torpedorohre und liefen circa 37 kn. Der Linienriss des Rumpfes erwies sich als sehr gelungen und wurde bei allen Booten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges beibehalten. Da bei den Ottomotoren aufgrund von Benzindämpfen ein erhöhtes Risiko von Bränden und Explosionen bestand, erhielten die nachfolgenden Bauten erstmals die wesentlich sichereren Dieselmotoren. Ein weiterer Vorteil lag im geringeren Verbrauch der Dieselmotoren. Dieser ermöglicht eine größere Reichweite von bis zu 700 Seemeilen. Zuerst experimentierte man mit 7-ZylinderReihenmotoren von MAN und 20-Zylinder-V-Motoren von Daimler-Benz. Da sich letztere als deutlich brauchbarer erwiesen, wurde die Motorenbaureihe MB 501 mit 2000 PS zum Standardmotor für deutsche Schnellboote. Die Höchstgeschwindigkeit mit diesen Motoren lag bei 39 kn. Im Rahmen der Weiterentwicklung zum MB 518 wurden die Motoren durch Aufladung auf eine Leistung von 2500 PS und damit die Höchstgeschwindigkeit auf 42 kn erhöht. Mit dieser Motorisierung erweiterte sich der Aktionsraum auf die gesamte Nordsee und Ostsee bis hinauf in den Finnischen Meerbusen.

S 204 mit weißer Flagge nach der Übergabe an die britische Marine

Die deutschen Schnellboote, die im Zweiten Weltkrieg schließlich eine Länge von etwa 35 m und ein Gewicht von 100 t hatten, erhielten (ab S 26) zwei zur Verbesserung der Seefähigkeit in der Back eingebaute Torpedorohre mit charakteristischen Aussparungen für die Klappen der Torpedorohre und (ab S 68) eine Brücke. Dazu kamen mehrere leichte Rohrwaffen verschiedenen Kalibers, deren Anzahl während des Krieges laufend zunahm. Ab der mit S 100 beginnenden Bauserie hatten die Boote eine mit 10 bis 12 Millimeter Wotan-Stahl gepanzerte Kalottenbrücke, um zumindest das Brückenpersonal vor der Waffenwirkung von Tieffliegern zu schützen. Der Rumpf war in Komposit-Bauweise mit Spantengerüst aus einer Aluminiumlegierung und mehrlagiger Holzbeplankung (Diagonalkraweel) gebaut.

Diese Schnellboote, von denen über 200 Exemplare zum Einsatz kamen, griffen vor allem nachts die Küstenschifffahrt um die britischen Inseln an, wurden aber auch über Autostraßen und auf Binnenwasserstraßen ins Mittelmeer und das Schwarze Meer verlegt.

Die Alliierten nannten die deutschen Schnellboote „E-Boats“, eine Abkürzung für „Enemy-Boats“ (dt.: „Feindboote“). Ab etwa 1943 ging die Hauptlast der Offensive durch Überwasserkräfte auf die Schnellboote über, da die großen Einheiten entweder vernichtet waren oder nicht mehr mit Aussicht auf Erfolg operieren konnten. Entsprechend hoch waren die Verluste der Schnellbootfahrer, obwohl sich die Boote selbst als sehr widerstandsfähig erwiesen.

Ein Schnellboot aus dieser Zeit, das ehemalige S 130, war bis in die 1970er Jahre bei der Bundesmarine zu verschiedenen Zwecken im Einsatz und ist nach vielen Umbauten bis heute erhalten geblieben. S 130 befindet sich heute in England in Privatbesitz, wird jedoch vom „British Military Powerboat Trust“ betreut, der verschiedene historische Militärboote besitzt.[5] Dem Trust fehlen derzeit die Mittel zur Restaurierung, darum ist das Boot derzeit nicht zu besichtigen. Es soll aber in Zukunft in einer Ausstellung gezeigt werden

VWFS Atair

Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffe des BSH

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg betreibt neben zwei reinen Vermessungsschiffen drei Spezialschiffe, die als Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffe (VWFS) eingesetzt werden:

  • Atair“ (1987 gebaut),
  • Wega“ (1990 gebaut),
  • Deneb“ (1994 gebaut).

Eigner der Schiffe ist die Bundesrepublik Deutschland

Colin Archer

Colin Archer (* 22. Juli 1832 in Larvik; † 3. Februar 1921 ebenda) war einer der bedeutendsten Yacht- und Schiffskonstrukteure. Die Seetüchtigkeit seiner meist als Rettungs– oder Lotsenboote verwendeten Segelschiffe ist legendär.

Geboren 1832, sechs Jahre nachdem seine schottischen Eltern nach Norwegen übergesiedelt waren, lebte die Familie in Tolderodden in Larvik. Als junger Mann lebte Archer einige Jahre in Australien, wo er mit seinem Bruder James eine große Farm aufbaute und so finanzielle Unabhängigkeit gewann.

Im Jahre 1861 kehrte Colin Archer nach Norwegen zurück, wo er sich als Schiffsdesigner und Bootsbauer einen großen Namen machte. Seine Schiffe zeichnen sich durch besondere Stabilität und Seetüchtigkeit aus. Eines der bekanntesten von ihm gebauten Schiffe ist die Fram, mit der die norwegischen Forscher Fridtjof Nansen und später Roald Amundsen die Arktis und Antarktis erforschten.

Als Colin Archer im Alter von 89 Jahren verstarb, hatte er über 200 Schiffe, 70 Yachten, 60 Lotsenboote, 14 Rettungsboote und 72 andere Wasserfahrzeuge gebaut. Der von ihm bevorzugte Yachtriss ist der des Spitzgatters, da dieser Typ mit einer moderaten Gaffel-Takelung eine sehr hohe Seetüchtigkeit aufweist. Yachten dieser Art werden als Colin-Archer-Typ bezeichnet. Eines der nach den Plänen von Colin Archer konstruierten Schiffe ist die SÆLØER, die 1917 in Norwegen als Frachtsegler gebaut wurde und heute noch als Traditionsschiff mit dem Heimathafen Kappeln auf der Ostsee segelt.

Die im November 1896 als Rachel fertiggestellte Gaffelketsch Rakel ist bis heute auf der Nord- und Ostsee unterwegs.

Technische Daten:

Länge: 1270 mm
Breite: 330 mm
Höhe: 1330 mm
Maßstab: 1:15

BM – Jolle

Die BM-Jolle ist ein Segelboot, das 1926[1] von Hendrik Bulthuis (1892–1948) im friesischen Bergum am Bergumer Meer (daher BM im deutschen Namen dieses Bootstyps) konstruiert wurde.

Obwohl der Begriff Jolle heutzutage normalerweise ein Schwertboot bezeichnet, ist die BM-Jolle ein offenes, gaffelgetakeltes Kielboot. Seit 1931[2] ist die (6m-Version der) BM-Jolle eine niederländische Einheitsklasse. Dort wird das Boot „zestienkwadraat“ (16 m²) genannt.

Eigenbau – Rundspant

Merlin

Die Merlin ist ein alter Bausatz von Revell.

Daß man auch aus kleinen Plastik-Bausätzen auch etwas machen kann, beweist dieses RC-Fahrmodell.

 

Länge:  23 cm

Breite:    6cm

Höhe:     9 cm

Yacht „Grid“

Die Grid wurde als Knickspantboot ganz aus Holz gebaut –

Es ist ein kompletter Eigenbau und wird mit einem 12 Volt Lüftermotor mit 50% Überspannung betrieben                                                                                                                                                          ( Lüftermotoren sind für Dauerbetrieb ausgelegt und vertragen kurtzzeitige Überbelastungen)

Länge:  100 cm                                                                                                                                                Breite:    25 cm                                                                                                                                                  Höhe:    39 cm

Redstar

JET-SPRINT-BOOT – mit rundem Cockpit

Kehrer Modellbau Berlin

  • Breite:
    240 mm
  • Höhe:
    122 mm
  • Länge:
    660 mm

 

Najade

Vorbildähnliches Modell einer Luxus-Motoryacht im Maßstab 1:15

Gesamtverdrängung ca.: 3600 g
Länge ca.: 960 mm
Höhe ca.: 370 mm
Breite ca.: 300 mm                                                                                             Bausatz von Robbe

Lady N

Das Modell ist ein vorbildähnlicher Nachbau der Azimut 50.

Maßstab 1:12                                                                                                                                                    Länge:  1250 mm                                                                                                                                   Breite:    330 mm                                                                                                                                     Höhe:     450 mm                                                                                                                                 Antrieb: 2 x 33 mm Jet

Karo

Die „Karo“ wurde als Vorserienmodell für einen Baukasten für die Firma Engel entworfen.

Leider ging das Modell nie in Serie –

Florida

 

Sportboot Florida 26 –

Vorbildähnliches Modell eines Sportbootes im Maßstab 1:10

Gesamtverdrängung ca.: 1600 g
Länge ca.: 720 mm
Höhe ca.: 230 mm
Breite ca.: 230 mm

Comodore

Die  Graupner Commodore 1969

war wohl das bekannteste Modell aus dem Hause Graupner.

Länge: 70 cm
Breite: 25 cm

Carina

Kleine Sportyacht aus dem Graupner Sortiment der 70er Jahre.

Hergestellt in der Zeit: 1972 – 2007
Schiffstyp: Sprotboot
Hersteller: Graupner
Länge: 51 cm
Breite: 16 cm
Höhe: 18,5 cm
Tiefgang: 3,8 cm
Maßstab: 1:20
Gewicht: 1,8 kg
Antrieb: Elektromotor

Azimut Challenger

AZIMUT ATLANTIC CHALLENGER

In 80 Stunden und 31 Minuten überquerte 1986 der englische Luftfahrt – industrielle Richard Bronson mit seiner 21,95m langen »Virgin Atlantic Challenger« den Atlantic
Um diesen Rekord zu brechen wurde die »Azimut Atlantic Challenger« in Italien gebaut auf der Benetti – Werft gebaut.

Das Original ist mit vier 18-Zylinder-CRM-Motoren mit insgesamt 6000 kW für den Antrieb der zwei RIVA-Calzoni-Jets ausgerüstet.Die Überquerung sollte ohne Tankstop mit einer Durchschnitts-geschwindigkeit von über 40 Knoten erfolgen. Im Sommer 1988 startete neben der Azimut fast zur gleichen Zeit Tom Gentry aus den USA mit seiner »GENTRY EAGLE«. Nach ca. 1500 sm zwang schlechtes Wetter beide Boote zur Aufgabe der Überquerung.

Das Modell wurde nach Originalunterlagen der Werft im Maßstab ca. 1:20 vorbildgetreu nachgebildet. Wie das Vorbild wird auch das Modell von zwei Wasser-Jets angetrieben. Z.Zt wird das Modell mit 2 x 700er Motoren Jet Antrieb und 2 x 4000mAh LIPO Akkus betrieben.

Länge:  Breite: Gewicht: Maßstab:
1310 mm 340 mm 4500gr 1:20 Baukasten der Fa. Graupner

Yorkshireman

Zweischrauben-Bergungsschlepper
Die Yorkshireman und ihr Schwesterschiff Irishman wurden 1978 in der Cochrane Schiffswerft in Hessle, Humberside, für die United Towing Ltd. entworfen und gebaut. Mit einer Länge von 42 m, einer Breite von 11,6 m und einer Verdrängung von 686 Tonnen sind sie mit Ausnahme der Salvageman die größten Schlepper in Großbritannien. Ihre Geschwindigkeit beträgt 14 Knoten.

Maßstab: 1:48
Länge: 875 mm
Breite: 240 mm
Verdrängung: ca. 12,7 kg

Taucher O. Wulf

 

  • uni 1698 auf der Mützelfeldtwerft GmbH in Cuxhaven auf Kiel gelegt
  • 24. September 1968 Stapellauf
  • 20. Dezember 1968 für Eigener „Lütgens & Reimers“ in Hamburg in Dienst gestellt
  • 1972 ausgerüsten mit Feuerlöschanlagefighting
  • 1994 neuer Eigner wird die Otto Wulf GmbH & Co.KG in Cuxhaven, umbenannt in „Taucher O. Wulf 5“

Länge: 120 cm,    Breite:  33,5 cm,    Höhe:   70 cm,   Verdrängung ca. 14 kg.

 

Smit Rotterdam

Die SMIT LONDON gehört mit ihrem Schwerterschiff SMIT ROTTERDAM nach wie vor zu den stärksten Hochsee-Bergungsschleppern der Welt.                                                                                       GfK-Rumpf von Steinhagen     Maßstab 1:50:          Länge 150 cm,   Breite 31 cm,    Höhe 28 cm.

Smit Nederland

Die Kiellegung der „SMIT NEDERLAND“ erfolgte 1978 bei der holländischen Schiffswerft B.V. Scheepswerft u. Maschinenfabrik „De Merwede“in Hardinxfels.
Es wurden insgesamt sechs Einheiten bis 1980 gebaut.
Diese Mehrzweckschlepper werden beim Bergen von Havaristen,dem Seetransport von Bohrinseln und im Hafen eingesetzt.
Die wesentlichen Baumerkmale dieses Schleppers sind seine hohe Manövrierfähigkeit, bedingt durch die beiden „Beckerruder“, in Verbindung mit einem Querstromruder, zum anderen die beachtliche Zugleistung von 28 Tonnen, welche beim Bugsieren von Großtankern erforderlich ist.
Die beiden starrstehenden „Kortdüsen“ bündeln den Schraubestrahl ökonomisch optimal und verhelfen dem Schlepper zu seiner enormen Zugkraft.                      Maßstab 1:20

  • Länge = 145cm
  • Breite = 45cm
  • Tiefgang = 17cm
  • Gewicht = 45kg incl. Bleiakku 12V/80Ah

 

 

Schute „Thyssen“

Schubschiff für Binnengewässer

Maßstab: 1:38
Länge über Alles:  683 mm
Breite über Anbauten:  256 mm
Höhe:  305 mm
Tiefgang:   55 mm
Gewicht: 4200 gr

„Maquereau“

Maßstab 1:30 Länge 1,58 m Breite 0,27 m Ges. Gewicht 25 kg

Baubericht im Schiffs Modell 9/2002 unter:                                                                               http://www.mbg-bad-schwartau.de/Artikel/Maquereau/Maquereau.html

„Joffre“ Fluß- und Hafenschlepper

Dampfschlepper
Die Joffre wurde im Jahre 1916 von der Ardrossan Dry Dock & Shipbuilding Co. gebaut und wurde in Newcastle eingesetzt. Sie war sowohl für Schleppdienste im Küstenbereich als auch auf dem Fluss Tyne eingesetzt. Ungewöhnlich für die Schlepper dieser Zeit waren zwei Schlepphaken, wobei der hintere für kleinere Schleppzüge diente.

Maßstab: 1:48
Länge: 775 mm
Breite: 190 mm

„Marie Felling“ Hafenschlepper

Die Marie Felling wurde 1928 von Earls of Hull gebaut. Sie wurde vom gleichen Team wie später die Imara für die Kronkolonieverträge gebaut. Viele Verbesserungen konnten an der Imara aufgrund der Erfahrungen bei der Marie Felling vorgenommen werden. Beide Schiffe waren für den gleichen Einsatz im Hafen vorgesehen.
Von der Deckshöhe an aufwärts hat die Marie Felling ein etwas exotischeres aber zugleich auch gefälliges Aussehen.

Maßstab: 1:32
Länge: 1105 mm
Breite: 292 mm
Verdrängung: ca. 19 kg

„Imara“ Hafenschlepper

Hafenschlepper aus der Kolonialzeit
Die Imara war ein sehr typischer Hafenschlepper der Kolonialzeit. Sie wurde für Dar-es-Salaam gebaut und war in der Kriegszeit unter dem Namen „Perserverance“ im Dienst der Royal Navy. Sie ist ein typisches Beispiel für die vielen Projekte, die zwischen den beiden Weltkriegen im englischen Schiffbau durchgeführt wurden.

Maßstab: 1:32
Länge: 1105 mm
Breite: 292 mm
Verdrängung: ca. 19 kg

„Galapagos“

Die Galapagos ist ein Vorbild ähnlicher Schlepper, in klasischer Holz-Spandenbauweise erstellt.

Schlepper „Anne“ – (Bogdan)

Dieser Polnischer Schlepper BOGDAN wurde in Danzig eingesetzt
und war auch in der Lage, das Eis im Hafen zu brechen.

Die Fahreigenschaften selbst bei windigen, rauen Wetter sind sehr gut.                                GfK-Rumpf,  Maßstab 1:20, Länge 106 cm, Breite 32,5 cm, Höhe 23 cm

 

Dampfbarkasse „Altona“

Vorbildähnliche Modellkonstruktion einer Dampfbarkasse – Bausatz von Graupner

Technische Daten
Länge ü.a. ca. 1315 mm
Breite ca. 305 mm
Gesamthöhe ca. 500 mm
Gesamtverdrängung max. 12 kg
Maßstab 1:20

DS- Hohentwiel

Das österreichische Dampfschiff Hohentwiel ist ein Schaufelraddampfer und die ehemalige Staatsyacht des letzten Königs von Württemberg Wilhelm II. auf dem Bodensee. Sie ist das einzige noch betriebene Dampfschiff und zugleich das älteste, immer noch verkehrende Passagierschiff auf dem Bodensee. Es verkehrt im Charterbetrieb auf dem Obersee und dem Überlinger See. Die Hohentwiel liegt im österreichischen Hard bei Bregenz. Benannt ist sie nach dem in der Nähe des Bodensees gelegenen Hausberg der Stadt Singen im Hegau, dem Hohentwiel.1280px-Bodensee_Raddampfer_Schiff

Die Hohentwiel lief 1913 in Friedrichshafen vom Stapel. 1962 wurde sie ausgemustert und zu einem Clubheim mit Restaurant umgebaut. Anfang der 1980er Jahre wurde sie vor der Verschrottung gerettet und 1990 war die Restaurierung beendet. Das Schiff hat dank der recht erfolgreichen Renovierungsarbeiten eine Klassifikation des Germanischen Lloyds.

Zum Modell:

Seit Jahren arbeitet Wolfgang Ellinghaus an diesem einmaligen Schiff. Mittlerweile sind mehr als 6500 Baustunden zusammengekommen und zum jetzigen 100 jährigen Jubiläum des Vorbildes ist es so weit, dass es Austeilungsfähig ist, auch wenn der Innenausbau noch nicht komplett ist. Man sieht auf den Bildern die Qualität der bisher gebrachten Bauleistung.
Dar Rumpf des Modells ist konventionell in Spantbauweise erstellt und mit Glasfaser überzogen. Das Deck ist mit einzelnen Leisten belegt. Insgesamt wurden mehr als 800 Leisten 3mm breit und 190 mm lang verlegt. Die Kalfaterung ist aus schwarzem Tonkarton und wurde hochkant zwischen die Leisten geklebt. Am Vorschiff sind die Übergänge der Längs verlaufenden Deckleisten zu den Abschlussplanken gefischt.

Der Aufbau ist aus Platinenmaterial 0,4 und 0,24mm Dicke hergestellt. Diese Platten wurden auf ein Gerüst aus Messingprofil aufgelötet das in Art und Aufbau der Konstruktion des Originals sehr nahe kommt.

Die Relingstützen sind Sonderanfertigungen. Es gibt 8 verschiedene Typen Relingstützen, davon sind 7 im Modell nachempfunden. Die Niete um die Fenster des Aufbaus sind richtige Niete (Durchmesser 0,5 x 0,7 Linsenkopf ) aus dem Eisenbahnzubehör und insgesamt 628 Stück. Die Versteifungen außen am Aufbau sind MS-Profile und aufgelötet.

Das Steuerhaus ist aus Mahagoni und hat eine vollständige Einrichtung, die Türen kann man öffnen und die Klinken in horizontaler Position verschließen die Tür mittels eines Riegels.
Das Oberlicht ist komplett aus Messing gefertigt, die Scheiben sind aus Polycarbonat. ….

….Beschreibung wird fortgesetzt.

Robert E. Lee

 

Der Mississippi-Dampfer ROBERT E. LEE

Die ROBERT E. LEE wurde 1866 in New Albany, Indiana gebaut. Sie war benannt nach dem Oberkommandierenden der Südstaatenarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg. Das Schiff fuhr meist auf der Strecke von New Orleans nach Natchez, Mississippi.
Berühmt wurde der Dampfer durch das Rennen von 1870 gegen die Natchez über eine Strecke von 1857 km von St. Louis, Missouri nach New Orleans. Die ROBERT E. LEE brauchte dafür 3 Tage und 18 Stunden.
Nach 16 Jahren Dienst auf dem Mississippi fing das Schiff im September 1882 Feuer. 21 Menschen starben bei dem Unglück 50 km nördlich von New Orleans.

das Modell ist ein reiner Planbau.

Flußschlepper „Lübeck“

Das in den 20er Jahren gebaute Schiff war bis in die 60er Jahre als Radschleppdampfer auf dem Rhein im Einsatz und zog bis zu sieben antriebslose Leichter. Bis zum Ende der 1950 Jahre waren Schleppdampfer und Motorschlepper neben Fracht- und Tankschiffen rund 100 Jahre lang typisch für den Transport auf Flüssen und Kanälen. In den 50er und 60er Jahren wurden sie durch die moderneren Schubschiffe ersetzt.

Das Modell ist ein reiner Planbau und ist 150 cm lang.

Morningstar

Geschichte der Rädershiffe unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Raddampfer

Die Morningstar wurde in Spandenbauweise aufgebaut und ist ein kompletter Planbau.

Antrieb erfolgt elektrisch – Rauchgenerator – Soundmodul – Beleuchtung.

Wahlfänger „Polarstar“

Amerikanischer Bausatz eines japanischen Wahlfängers im Maßstab 1:50. Der GFK-Rumpf ist140 cm lang und die Holzaufbauten wurden klassisch gebaut. Deck wurde nach Vorbild mit Holzplanken einzeln verlegt.

Der Antrib erfolgt 1. mit Robbe 1000 -Elektromotor  oder wahlweise mit einer 2-Zylinder Dampfmaschiene, die innerhalb von 10 Minuten umgerüstet werden kann.

Fischkutter „Hellen“

Es handelt sich hierbei um den Fischkutter Helen der Firma Artesania Latina.

Der Kutter wurde im Maßstab 1:20 gebaut.

Er ist 890 mm lang, 255 mm breit und 675 mm hoch.

Fischkutter „Elke“

Fanggebiet des seetüchtigen Fischkutters ELKE HF.408. ist die Nordsee. Der Fischkutter ist mit einem 88-kW-( 120-PS-) Zweitaktmotor und zusätzlich mit Segeln ausgerüstet. Das Modell im Maßstab 1:36 entspricht selbst in den Einzelheiten dem großen Vorbild.

Das Modell wurde von Herrn Gerhard Baum sehr aufwändig restauriert und mit edlen Holzleisten veredelt – für sein Erstlingswerk ein beeindruckendes Ergebnis!

Technische Daten Modell:
Länge ca. 666 mm
Breite ca. 178 mm
Tiefgang ca. 76 mm
Größte Höhe mit Mast ca. 510 mm
Segelfläche ca. 5 dm²
Leergewicht ca. (ohne Stromquellen und Fernlenkanlage) 1 kg
Zuladung max. ca. 1 kg
Geschwindigkeit ca. 3,2 km/h
Maßstab 1:36

Wahlfänger „Rau 9“

Länge Breite Höhe Maßstab Hersteller Plan / Baukasten
103cm 18,5 cm 60cm 1:45 Graupner Graupner
Das Walfangschiff Rau IX wurde im Jahre 1939 auf der Seebeck-Werft in Bremerhaven erbaut und gehörte zu einer Serie von 12 Fangschiffen (Rau I bis Rau XII) der Walter Rau Walfang AG. Diese Schiffe entsprachen den damals modernen Walfangflotten der USA und Japans. Wenn die Walfangdampfer Jagd auf Wale machten, wurden sie von einem Mutter-schiff begleitet. Dieses übernahm den Fang direkt auf See und verarbeitete diesen. Die Walfangdampfer der Rau-Serie hatten eine Länge von 46,1 m und 15 Mann Besatzung. Das Mutterschiff war 175 m lang und fuhr mit 250 Mann Besatzung. Die Ausrüstung der Fangschiffe war einfach und zweck-mäßig. Der Antrieb erfolgte durch eine Niederdruck-maschine, deren Dampf in einer Kesselanlage mit Ölfeuerung erzeugt wurde. Wenn aus dem Ausguck am vorderen Mast in der Nähe Wale gesichtet wurden, ließ sich die auf dem Bug montierte Harpune von der Kommandobrücke über einen Laufsteg schnell erreichen. Sie war mit einer ca. 1200 m langen Walleine verbunden und an einem elastischen Stahlseil befestigt, um ein Reißen der Leine zu verhindern. Zum Befestigen der gefangenen Tiere befanden sich im Schanzkleid des Vorschiffes große Klüsen. Die Rau IX wurde im selben Jahr ihrer Erbauung an die Kriegsmarine überstellt und wurde zum U-Boot-Jäger umgebaut und eingesetzt. Nach dem Krieg fand das Schiff Verwendung beim Minenräumdienst. 1948 wurde es zusammen mit dem Mutterschiff Walter Rau an Norwegen abgeliefert und kam dort unter dem Namen „Krutt“ wieder als Walfangdampfer zum Einsatz. Von 1949 bis 1953 lief das Schiff unter britischer, dann wieder unter norwegischer Flagge, als „Hvalur V“ war es in isländischen Diensten, und ab 1968 wurde es als „Heykur“ von den Faröern aus zum Walfang in arktische Gewässer geschickt. Nach 30-jähriger Dienstzeit wurde die „Rau IX“ im Jahre 1969 unter ihrem alten Namen in den Museumsbestand des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven aufgenommen.

Sirius -2-

Klassischer Krabbenkutter – Das Orginal liegt in Dorum- Neufeld.

—– Bausatz on Krick im Maßstab: 1:16  – ca. L=90cm,  B=33cm,  H=70cm.

Sirius -1-

Klassischer Krabbenkutter – Das Orginal liegt in Dorum- Neufeld.

Technische Daten:

Maßstab 1:16

Länge: 900mm

Höhe: 720mm

Breite: 330m

WS 14

 

Bei diesem Modell handelt es sich im den Nachbau eines deutschen Schiffes der Wasserschutzpolizei.
Die Dienstboote der Wasserschutzpolizei des Landes Baden-Württemberg wurden auf der Bodan-Werft in Kreßbronn am Bodensee entworfen und gebaut.
Die WS 14 wurde im Frühjahr 1982 ausgemustert und befindet sich heute in Privatbesitz.

Das Schiff wurde im Maßstab 1:15 gebaut

Länge: 140 cm/ Breite: 27 cm/ Gewicht: 12 kg

Norderney

Das Vermessungsschiff „Norderney“ wurde 1975 von der Jade-Werft, Wilhelmshaven für das WSA Norden, später WSA Emden, gebaut.

Die „Norderney“ führt Fahrwasserpeilungen im Bereich der Ostfriesischen Inseln von Borkum (Ems) bis Minseneroog (Jade) durch. Es ist mit einer leistungsstarken Peiljolle ausgerüstet, die für Gewässervermessungen im Wattbereich bei einem Tiefgang ab 60 cm eingesetzt wird.Von der Vermessungsjolle „Juist“ werden neben diesen Fahrwasserpeilungen außerdem Bauwerke und höhergelegene Platen von der niederländischen Küste bis zur Jade vermessen.

Die „Norderney“ ist seinerzeit speziell für den Einsatz im Wattbereich konzipiert worden. Durch die besondere Schiffsform kann sich das Schiff ohne Probleme im Wattbereich trocken fallen lassen.

1984 wurde ein Bugstrahlruder eingebaut. Ein größerer Umbau erfolgte 1993 mit dem Einbau eines Bootsdavits zur Aufnahme einer Vermessungsjolle . Seit diesem Zeitpunkt werden die Vermessungsarbeiten mit zwei Einheiten durchgeführt. Von 1993 bis 1999 war die „Norderney“ im Bereich des WSA Wilhelmshaven eingesetzt und kam 2000 wieder in den Wattbereich zurück.

Im Jahr 2005 wurden die beiden MWM RHS 518 Hauptmaschinen durch MTU Dieselmaschinen ausgetauscht.

Die Tiefenmessung erfolgt jeweils mit einem Digital-Vermessungsecholot. Parallel dazu wird die Position (Lage und Höhe des Schiffes) über Satellitenortung dreidimensional bestimmt. Nach jeder Messfahrt werden die Positions – und Tiefeninformationen über eine spezielle Datenerfassungssoftware miteinander verknüpft. Die Darstellung und Auswertung der Daten erfolgt grundsätzlich OFFLINE im Büro des WSA Emden.

 

Das Modell wurde im Maßstab 1:25 gebaut

Baukastenmodell der Firma ROBBE

Länge: 1250 mm/ Breite: 290 mm/ Gewicht 12 kg

Düsseldorf

Das Original
Das Feuerlöschboot Düsseldorf wurde für den Einsatz im Ruhrgebiet von der Rheinwerft GmbH & Co., Mainz-Mombach entwickelt und gebaut. Ausgerüstet für den Katastrophenfall, sei es ein in Brand geratenes Schiff, ausgelaufenes Öl oder eine explosionsgefährdete Hafenanlage, kann es mit seinen Löschmonitoren Wasser oder Schaum mit 10,5 bar bis zu 95 m weit und 45 m hoch schleudern. Die beiden 12-Zylinder-V-Motoren mit zusammen 930 kW (1260 PS) verleihen dem Boot eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 37 km/h.

Länge ca.: 1170 mm
Höhe ca.: 400 mm
Gesamtverdrängung ca.: 9000 g
Breite ca.: 250 mm
Maßstab: 1:25

Seabex One

Das Taucherbasisschiff   SEABEX ONE

wurde von der Werft Nobiskrug GmbH in Rendsburg für den Einsatz in der Nordsee für vielseitige Aufgaben konzipiert: Tieftaucheinsätze, Unterwasserschweißungen, Unterwasserbauarbeiten, Brandbekämpfung, Hilfs- und Evakuierungsaufgaben in Notfällen (Evakuierung bis zu 500 Personen), Vermessungsaufgaben, Hubschrauberlandungen, allgemeine Meeresforschung und Gewinnung von Meeresbodenschätzen. Damit das Schiff seine vielfältigen Aufgaben auf dem Gebiet der Tiefseetechnik erfüllen kann, wurde folgendes Schiffsantriebs-Konzept als optimale Lösung entwickelt: 2 Ruderpropeller-Anlagen im Heck als Vortriebs-, Positionierungs-und Ruderanlage mit einer Leistung von je 1620 kW, 2 Ruderpropelleranlagen im Bug mit einer Leistung von je 1100 kW. Die Ruderpropeller, von je einem Gleichstrommotor angetrieben, sind um 360 ° schwenkbar. SEABEX ONE ist mit einer aus 7 Kammern bestehenden Taucheranlage ausgerüstet. Davon dient eine für den Durchstieg zur Glocke. Die Glocke selbst kann 3 Taucher aufnehmen und ist für Wassertiefen bis zu 450 m geeignet. Sie wird seitlich verschlossen und durch den »Moonpool « abgesenkt. Auf dem Hauptdeck befindet sich eine Taucherrettungskammer. Zur überwachung des Tauchersystems dienen 10 Fernsehmonitore und 9 Kameras. Ein fest angeordnetes Heckportal ermöglicht das Arbeiten mit schweren Konstruktionen über dem Achterschiff. Zur Brandbekämpfung sind auf dem Heckportal 4 Feuerlöschkanonen installiert. Auf der Backbord-Seite ist ein elektrohydraulischer Offshore-Kran angeordnet. Eine Hubschrauberlandeplattform auf dem Vorschiff ermöglicht den schnellen und problemlosen Wechsel der Besatzung, sowie eine Notversorgung über Helikopter. Das Modell der SEABEX ONE ist nach Original-Unterlagen der Werft Nobiskrug entwickelt worden. Es bietet für den bereits fortgeschrittenen Modellbauer ein umfangreiches Programm an technisch interessanten Sonderfunktionen, die nach eigenem Ermessen noch erweitert werden können.

Technische Daten vom Modell:

Länge ü.a. ca. 1450 mm

Breite ca. 260 mm

Tiefgang ca. 73 mm

Gesamtgewicht mit RC-Anlage ca. 14 kg

Leergewicht (ohne Antriebsstromquelle und RC-Einbau) ca. 5 kg

Mögliche Zuladung ca. 9 kg

Maßstab 1:75

Niederntor Versorger

 

M/S OSA 476 NIEDERNTOR          (DINN)                                           1974-1986
                                               (IMO-No. 7349431)


Abmessung:     L.ü.a.: 56,14 m     L.p.p.: 51,01 m      B.ü.a.: 14,33 m    SH.: 7,57m     Tfg.: 4,60 m

Vermessung:     936 BRT     314 NRT     1.330 tdw

Antrieb:    Zwei 12-Zylinder einfachwirkende Viertakt-Dieselmotoren
Motorenwerke Mannheim (MWM) A. G., Mannheim / Typ: TBD 441 V 12
3.500 PSe (2.574 kW) / 900 UpM
zwei Reintjes-Wende- und Untersetzungsgetriebe / 225 UpM
zwei freilaufende Propeller / zwei Ruder / 13,0 kn
ein Jastram-Bugstrahlruder / 436 PSe

Ladekapazität:     Vier Zementtanks von 140 m³
Tanks für Bohrwasser, Trinkwassser und Brennstoff.

Besatzung:     10 Mann
Passagiere:   12 Personen

Erbaut für DM 5.906.000 bei
Gutehoffnungshütte Sterkrade Aktiengesellschaft Rheinwerft Walsum, Walsum als Bau-Nr.1110.

Am 31.07.1973 auf Kiel gelegt.

Vom Stapel gelaufen am 18.12.1973.

Am 31.12.1973 pro forma abgeliefert.

Im Februar 1974 an Partenreederei m/s „Niederntor“, Hamburg übergeben
(Korrespondent-Reeder: VTG Versorgungsschiffahrt G.m.b.H., Bremen).

FS Meteor

 

Die Meteor ist ein multi-disziplinäres Forschungsschiff, das der deutschen Hochseeforschung auch in Zusammenarbeit mit anderen Ländern auf diesem Gebiet dient. Als Betreiber fungiert die Universität Hamburg.

Die Meteor ist das dritte deutsche Forschungsschiff dieses Namens. Sie wurde 1985/86 auf der Schlichting-Werft in Travemünde unter der Baunummer 2030 gebaut. Die Kiellegung fand am 13. März 1985, der Stapellauf am 3. September 1985 statt. Das Schiff wurde im Februar 1986 fertiggestellt und am 15. März 1986 in Dienst gestellt. Es ermöglicht Wissenschaftlern aus Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der deutschen Länder und des Bundes grundlagenbezogene Forschung und wird ständig modernisiert.

Eigner des Schiffes ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das auch für die Baukosten aufkam. Die Betriebskosten (einschließlich Ausrüstung, Reparatur, Stammpersonal) werden entsprechend der Nutzung zu 70 Prozent von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und zu 30 Prozent vom BMBF getragen. Die Koordination der wissenschaftlichen Fahrtplanung liegt bei der Senatskommission für Ozeanographie als Planungs- und Betreuungsstelle der Aktivitäten des DFG in der Meeresforschung.   Die wissenschaftlich-technische, logistische und finanzielle Vorbereitung, Abwicklung und Betreuung des Schiffsbetriebes erfolgt durch die Leitstelle Meteor/Merian am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg. Die Bereederung erfolgt bis Ende 2012 durch die Reederei F. Laeisz (Bremerhaven).  Die Ausschreibung für die Bereederung des Schiffes ab 2013 hat das in Leer ansässige Unternehmen Briese Schiffahrt gewonnen.

Die Meteor bietet Unterkunft für 32 Besatzungsmitglieder sowie 28 Wissenschaftler und bis zu zwei Mitarbeiter des Deutschen Wetterdienstes, die verantwortlich für die Bordwetterwarte sind. Ein Wetterfunktechniker befindet sich dabei ständig an Bord, bei Bedarf darüber hinaus auch ein Meteorologe.

Zum weltweiten Einsatz kommt die Meteor auf den Gebieten der Meeresgeologie, Ozeanographie, maritimen Biologie, Meereschemie und Ökologie. Dafür stehen an Bord 20 Labore zur Verfügung. Weiterhin verfügt das Schiff für die Forschung über mehrere Winden sowie verschiedene Kräne, darunter ein Heckgalgen. Auch Unterwassergleiter werden von Bord der Meteor aus eingesetzt.[8] sowie Lander. Darüber hinaus ist das Schiff für wissenschaftliche Zwecke u. a. mit Echolotanlagen ausgerüstet. Das Schiff kann 45 bis 50 Tage ununterbrochen auf See bleiben und dabei 10.000 Seemeilen zurücklegen.

Das Modell entstand aus einem Fertigrumpf mit 195 cm Länge  – 1:50 – der Rest wurde nach Plänen gebaut.

Galgen und der große Kran sind funktionstüchtig und die komplette Beleuchtung funktioniert in verschiedenen Stufen und der Sound darf da natürlich auch nicht fehlen!

Antrieb: Bosch Lüftermotor 12 Volt

Bremen

 

Polizeiboot „Bremen 9“

 

Bei dem im Dezember 1992 von der Wasserschutzpolizei der Freien Hansestadt Bremen in Dienst gestellten neuen Streckenboot BREMEN 9 handelt es sich um eine moderne Entwicklung, die sich hinsichtlich der Formgebung von den üblichen Entwürfen für deutsche Behördenfahrzeuge abhebt. Das nach neuesten Erkenntnissen konstruierte Boot basiert auf dem Konzept der so genannten Deep-Vee-Gleitboote, die für Offshore-Rennen eingesetzt werden.                  So erreichte das Boot bereits auf der Erprobungsfahrt über 30 kn und übertraf die gestellte Forderung von 27 kn deutlich. Die Rumpflinien weisen ein Geschwindigkeitspotential bis über 45 km auf. Wegen der auf den ersten Blick ungewöhnlichen Größe ist das neue Streckenboot BREMEN 9 nicht nur für den Einsatz auf der Seeschifffahrtsstraße als so genanntes Binnenboot vorgesehen, sondern eignet sich auch besonders für den harten Einsatz in rauhen Küstengewässern, z. B. der Wesermündung. Auf der Back des Bootes wurde zur Brandbekämpfung eine Feuerlöschkanone mit einer Leistung von 400 L/min installiert.

Das Modell ist von der Fa. Graupner nach Unterlagen der Herstellerwerft entwickelt worden.

Maßstab: 1:20,   Länge: 100cm,   Breite: 28,5cm,  Höhe: 47cm

Antrieb: 2xSPEED 600 BB TURBO

Das vorbildähnliche Modell des WSP-Streckenbootes BREMEN 9 ist im Maßstab 1:20 nach Unterlagen der Herstellerwerft Fr. Fassmer & Co in Berne konstruiert worden.                

Wie das Original besitzt es sehr ansprechende Fahreigenschaften und erreicht eine beeindruckende Fahrgeschwindigkeit.

Autofähre Berlin

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Autofähre Berlin
Maße LxBxH 145x52x76cm
Leergewicht ca. 9kg und eine Zuladung von knapp 15kg.
Vorbild war hier die von der Werft J. G. Hitzler in Lauenburg an der Elbe gebaute Fähre die 1973 in Dienst gestellt wurde.
Diese Fähre verbindet Lübeck-Travemünde mit der “Halbinsel” Priwall, die früher durch das ehemalige DDR-Gebiet von Lübeck abgetrennt war.

Wedico . Maßstab 1:18 Abmessungen, 145 x 52 cm, 76cm hoch